Satzung

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Vereinssatzung
TV 1911
Bonn – Rheindorf
e.V.
Stand: 28.08.1999
Vereinssatzung:

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u00a7 1 Name und Sitz
(1) Der Verein fu00fchrt den Namen u201eTurnverein Bonn-Rheindorf 1911 e.V.u201c.

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(2) Er hat seinen Sitz in Bonn. Der Verein soll in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Bonn eingetragen werden.

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u00a7 2 Zweck
(1) Zweck des Vereins ist die Fu00f6rderung des Sports – u00fcberwiegend Fuu00dfball. Er betreibtu00a0und fu00f6rdert aus diesem Grunde den Leistungs-, Breiten- und Freizeitsportu00a0unter besonderer Beru00fccksichtigung der Kinder im Vorschul- und schulpflichtigenu00a0Alter und – im Rahmen der Jugendordnung – die Jugenderholung und Jugendpflege.
(2) Der Verein verfolgt ausschlieu00dflich und unmittelbar Zwecke im Sinne der Abgabenordnung.
(3) Der Verein ist selbstlos tu00e4tig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftlicheu00a0Zwecke.
(4) Mittel des Vereins du00fcrfen nur fu00fcr satzungsgemu00e4u00dfe Zwecke verwendet werden.u00a0Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins.
(5) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Ku00f6rperschaft fremd sind, oder durch unverhu00e4ltnismu00e4u00dfig hohe Vergu00fctung begu00fcnstigt werden.
(6) Der Verein ist frei von parteipolitischen, weltanschaulichen und konfessionellenu00a0Gesichtspunkten.

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u00a7 3 Verbandszugehu00f6rigkeit
Der Turnverein Bonn-Rheindorf 1911 ist Mitglied im Deutschen Sportbund, im Landessportbundu00a0NW sowie entsprechend der gebildeten Abteilungen, in den jeweiligenu00a0Fachverbu00e4nden. Die Satzung und Ordnung dieser Einrichtungen werden anerkanntu00a0und sind Gegenstand dieser Satzung.

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u00a7 4 Geschu00e4ftsjahr
Geschu00e4ftsjahr ist das Kalenderjahr.

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u00a7 5 Mitgliedschaft
(1) Der Verein unterscheidet
u00a0 u00a0a) jugendliche Mitglieder bis zu 18 Jahren (Jugend im Verein)
u00a0 u00a0b) ordentliche Mitglieder vom vollendeten 18. Lebensjahr an
u00a0 u00a0c) Ehrenmitglieder
(2) Ehrenmitglieder werden auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlungu00a0ernannt. Sie sind von der Verpflichtung zur Zahlung eines Beitragesu00a0befreit.

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u00a7 6 Jugend des Vereins
(1) Die Jugend des Vereins ist der Zusammenschluss aller Kinder, Schu00fcler, Jugendlichenu00a0und Junioren bis zum vollendeten 18. Lebensjahr. Sie fu00fchrt ein Jugendlebenu00a0nach eigener Ordnung mit selbststu00e4ndiger Geschu00e4ftsfu00fchrung in allen Fragenu00a0der Jugendarbeit im Rahmen der Satzung des Vereins.
(2) Die Jugend des Vereins kann in ihre Arbeit auch Mitglieder u00fcber 18 einschlieu00dfen.
(3) Die Jugendordnung bedarf der Zustimmung der Mitgliederversammlung.

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u00a7 7 Beginn der Mitgliedschaft
(1) Die Mitgliedschaft muss schriftlich durch Abgabe einer entsprechenden Erklu00e4rungu00a0(ausgefu00fcllter und unterschriebener Anmeldevordruck) beantragt werden. Antru00e4geu00a0Minderju00e4hriger bedu00fcrfen der Zustimmung des gesetzlichen Vertreters, wobei dieu00a0Zustimmung eines Elternteils ausdru00fccklich auch im Namen des anderen Elternteilsu00a0als erteilt gilt mit der gleichzeitigen Verpflichtung zur Beitragszahlung.
(2) u00dcber den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Die Aufnahme gilt als vollzogen,u00a0wenn der 1. Beitrag entrichtet ist und der Vorstand den Aufnahmeantragu00a0nicht innerhalb eines Monats bei der Geschu00e4ftsstelle abgelehnt hat. Bei der Ablehnungu00a0bedarf es nicht der Angabe von Gru00fcnden.
(3) Ein Mitglied kann unter Darlegung besonderer Gru00fcnde beantragen, die Mitgliedschaftu00a0fu00fcr lu00e4ngstens zwei Jahre ruhen zu lassen. u00dcber den Antrag entscheidet deru00a0Vorstand. Wu00e4hrend der Zeit der ruhenden Mitgliedschaft bestehen keine Rechteu00a0gegenu00fcber dem Verein, wohl aber die Verpflichtung, dem Verein die Auslagen zuu00a0ersetzen, die zwangslu00e4ufig mit der Mitgliedschaft verbunden sind. Der Vorstandu00a0kann diese Erstattungsbetru00e4ge pauschalieren. Die Jahre des Ruhens der Mitgliedschaftu00a0werden auf die Gesamtzeit der Mitgliedschaft nicht angerechnet.

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u00a7 8 Rechte und Pflichten der Vereinsmitglieder
(1) Recht der Vereinsmitglieder sind
u00a0 u00a0a) fu00fcr ordentliche und Ehrenmitgliederu00a0Wahl-, Stimm- und Antragsrecht in den Mitgliederversammlungen
u00a0 u00a0b) fu00fcr alle Mitgliederu00a0Benutzung der Trainingsstu00e4tten sowie der dem Verein sonst zur Verfu00fcgungu00a0stehenden Einrichtungen sowie die Teilnahme an den Vereinsveranstaltungenu00a0im Rahmen der jeweiligen geltenden Regelungen.
(2) Die Pflichten der Vereinsmitglieder sind
u00a0 u00a0a) Anerkennung und Erfu00fcllung der Satzung des Vereins sowie seiner Ordnungu00a0und Richtlinien
u00a0 u00a0b) Zahlung des festgesetzten Beitrages als Bringschuld
u00a0 u00a0c) Haftung gegenu00fcber dem Verein bei Verstu00f6u00dfen gegen die Vereinssatzungu00a0und die geltenden Ordnungen und Richtlinien
u00a0 u00a0d) Mitteilung an die Geschu00e4ftsstelle bei u00c4nderung der Anschrift
(3) Die Vereinsmitglieder erhalten keine Gewinnanteile und ihrer Eigenschaft alsu00a0Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Sieu00a0haben bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflu00f6sung oder Aufhebung des Vereinsu00a0keinen Anspruch auf das Vereinsvermu00f6gen.

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u00a7 9 Beendigung der Mitgliedschaft
(1) Die Mitgliedschaft endet durch Tod des Mitglieds oder durch Erlu00f6schen einer juristischenu00a0Person. Sie kann auch gegenu00fcber dem Vorstand des Vereins durch einfachenu00a0oder eingeschriebenen Brief, der einen Monat vor Quartalsende beimu00a0Vorstand eingegangen sein muss, geku00fcndigt werden. Verspu00e4tet eingegangeneu00a0Ku00fcndigungen werden erst mit Ablauf des nachfolgenden Quartals wirksam. Denu00a0Nachweis der rechtzeitigen Ku00fcndigung hat im Zweifelsfall das Mitglied zu fu00fchren.
(2) Der Vorstand kann ein Mitglied von der Mitgliederliste streichen, das sich nachu00a0zweifacher schriftlicher Mahnung immer noch mit der Beitragszahlung in Verzugu00a0befindet. Die zweite Mahnung muss die Androhung der Streichung enthalten. Dieu00a0Verpflichtung zur Zahlung der fu00e4lligen Beitru00e4ge bleibt hiervon unberu00fchrt.
(3) Der Vorstand kann auf Antrag eines Abteilungsleiters oder der Mitgliederversammlungu00a0ein Mitglied ausschlieu00dfen, sofern ein besonderer Grund vorliegt. Ausschlieu00dfungsgru00fcndeu00a0sind in der Regel ein schwerer Verstou00df oder fortgesetzte einfacheu00a0Verstu00f6u00dfe gegen diese Satzung und den Ordnungen und Richtlinien desu00a0Vereins oder den Anordnungen der Vereinsorgane. Dem ist ein unehrenhaftesu00a0Verhalten innerhalb oder auu00dferhalb des Vereins gleichzusetzen.
(4) Mit dem freiwilligen Austritt oder dem Ausschluss verliert der Ausscheidendeu00a0auch alle Rechte am Vereinsvermu00f6gen.

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u00a7 10 Mitgliedsbeitru00e4ge, Umlagen und Gebu00fchren
(1) Der Verein erhebt von seinen Mitgliedern einen Mitgliedsbeitrag. Die Hu00f6he desu00a0Beitrages wird durch die Mitgliederversammlung festgesetzt. Der Beitrag ist zumu00a001.01. und 01.07. halbju00e4hrlich im Voraus zu entrichten.
(2) Der Verein kann besondere Umlagen und Gebu00fchren zur Abdeckung von Aufwendungenu00a0einer abgrenzbaren Gruppe bzw. besonderer Einzelleistungen erheben.u00a0u00dcber die Hu00f6he entscheidet die Mitgliederversammlung auf Vorschlag desu00a0Vorstandes.

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u00a7 11 Haftung
(1) Fu00fcr Schu00e4den, gleich welcher Art, die einem Mitglied aus der Teilnahme an denu00a0Leibesu00fcbungen oder durch Benutzung der dem Verein zum Training zur Verfu00fcgungu00a0stehenden Trainingsstu00e4tten entstanden sind, haftet der Verein nur, wennu00a0einem Organmitglied oder einer sonstigen Person, die fu00fcr den Verein nach denu00a0Vorschriften des Bu00fcrgerlichen Gesetzbuches einzustehen hat, Vorsatz oder grobeu00a0Fahrlu00e4ssigkeit zur Last fu00e4llt. Bei Schu00e4den, die einem Mitglied durch Benutzungu00a0der Vereinsrichtungen oder sonst dem Verein zur Verfu00fcgung stehenden Trainingsstu00e4tten
widerfahren, haftet der Verein im u00dcbrigen nur im Rahmen der Sportunfallversicherung.
(2) Fu00fcr Schu00e4den des Vereins, die ein Mitglied schuldhaft verursacht, haftet das Mitglied.

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u00a7 12 Organe des Vereins
Organe des Vereins sind:
a) die Mitgliederversammlung
b) der Vorstand

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u00a7 13 Die Mitgliederversammlung
(1) Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Antrags-, Stimm undu00a0Wahlrecht haben nur ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder. Die Mitgliederversammlungu00a0wird nach Bedarf, in der Regel einmal im Geschu00e4ftsjahr, vomu00a0Vorsitzenden einberufen. Die Einladung zur Mitgliederversammlung muss denu00a0Mitgliedern unter Angabe der Tagesordnung mindestens 14 Tage vorher schriftlichu00a0zugegangen sein. Antru00e4ge zur Tagesordnung sind dem Vorsitzenden spu00e4testensu00a07 Tage vor der Mitgliederversammlung einzureichen. In der Mitgliederversammlungu00a0ku00f6nnen Dringlichkeitsantru00e4ge mit Zustimmung von zwei Dritteln deru00a0abgegebenen Stimmen zugelassen werden. Sie du00fcrfen sich nicht auf Satzungsu00e4nderungenu00a0beziehen.
(2) Die Mitgliederversammlung ist beschlussfu00e4hig, wenn fristgerecht und ordnungsgemu00e4u00dfu00a0eingeladen worden ist.
(3) Die Aufgaben der Mitgliederversammlung sind:
– Entscheidungen u00fcber Satzungsu00e4nderungen
– Erlass von Ordnungen und Richtlinien, die die Rechte und Pflichten der
Mitglieder regeln
– Entscheidungen u00fcber die u00c4nderung des Vereinszweckes und die Auflu00f6sung
des Vereins
– Festsetzung des Mitgliedsbeitrages, der Umlagen und Gebu00fchren
– Entgegennahme der Berichte des Vorstandes
– Entgegennahme des Berichtes der Kassenpru00fcfer
– Abnahme der Jahresrechnung
– Entlastung des Vorstandes
– Wahl des Vorstandes und der Rechnungspru00fcfer (Kassenpru00fcfer)
– Beschlussfassung u00fcber Antru00e4ge
– Verleihung der Ehrenmitgliedschaft
Der Vorstand kann andere Angelegenheiten der Mitgliederversammlung zur Beschlussfassungu00a0vorlegen, wenn der Umfang oder die Bedeutung der Angelegenheitu00a0dies rechtfertigt.
(4) Der Vorsitzende kann auu00dferordentliche Mitgliederversammlungen einberufen. Eru00a0ist dazu auf Antrag von mindestens 20 % der Mitglieder verpflichtet. Die auu00dferordentlicheu00a0Mitgliederversammlung ist spu00e4testens innerhalb von sechs Wochenu00a0nach Zugang des Verlangens beim Vorstand einzuberufen. Tagesordnungspunkteu00a0einer solchen Mitgliederversammlung ku00f6nnen nur solche sein, die zu der Einberufungu00a0gefu00fchrt haben. Das Verfahren einer auu00dferordentlichen Mitgliederversammlungu00a0ist das gleiche wie bei der Mitgliederversammlung.
(5) Nu00e4here Einzelheiten, insbesondere das Verfahren bei Wahlen und Abstimmungen,u00a0regelt diese Satzung oder eine Geschu00e4ftsordnung.
(6) u00dcber jede Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vomu00a01. Vorsitzenden und dem Protokollfu00fchrer zu unterzeichnen ist.

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u00a7 14 Der Vorstand
(1) Der Vorstand besteht aus dem geschu00e4ftlichen Vorstand und den Leitern der Abteilungen.
(2) Vorstand im Sinne des u00a7 26 BGB ist der geschu00e4ftsfu00fchrende Vorstand.
Hierzu gehu00f6ren:
– der 1. Vorsitzende
– der 2. Vorsitzende
– der Geschu00e4ftsfu00fchrer
– der Kassenwart
– der Schriftfu00fchrer
– der Jugendleiter
(3) Der Vorstand wird gerichtlich und auu00dfergerichtlich durch den 1. oder 2. Vorsitzenden und einem weiteren Mitglied des geschu00e4ftsfu00fchrenden Vorstandes vertreten.
(4) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewu00e4hlt. Jedes Vorstandsmitglied bleibt solange im Amt, bis der Nachfolger gewu00e4hlt ist. Scheidet ein Vorstandsmitglied aus, kann der Vorstand ein Mitglied des Vereins mit der Wahrnehmung der Aufgaben beauftragen. In der nu00e4chsten Mitgliederversammlung ist die Nachwahl erforderlich.
(5) Der Vorstand ist fu00fcr alle Aufgaben des Vereins zustu00e4ndig, soweit sie nicht der Mitgliederversammlung vorbehalten sind. Er kann fu00fcr die Arbeit im Vorstand und die Zusammenarbeit mit den Abteilungen Richtlinien erlassen.
(6) Der Vorsitzende bestimmt die Richtlinien der Vereinspolitik. Er leitet und koordiniert die Arbeit des Vorstandes. Es werden neben den in u00a7 15 genannten Abteilungen folgende Aufgabengebiete gebildet, fu00fcr die je ein geschu00e4ftsfu00fchrendes Vorstandsmitglied verantwortlich ist.
– Geschu00e4ftsfu00fchrung; einschlieu00dflich Vereinsverwaltung
– Finanz- und Vermu00f6gensverwaltung; einschlieu00dflich Bilanz- und Steuerangelegenheiten
– Schriftverkehr und Protokollfu00fchrung
(7) Bei Beschlu00fcssen des Vorstandes, die eine Abteilung betreffen, muss der zustu00e4ndige Abteilungsleiter oder ein von ihm bevollmu00e4chtigtes Mitglied dieser Abteilung mitwirken. Mindestens vor jeder Mitgliederversammlung hat der Vorstand alle Leiter der Abteilungen zu einer Beratung der Tagesordnung der Mitgliederversammlung einzuladen. Zu dieser Besprechung sollen auch die Gruppensprecher und Kassenpru00fcfer eingeladen werden.

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u00a7 15 Abteilungen und Ausschu00fcsse
(1) Fu00fcr besondere Fachbereiche kann der Vorstand Abteilungen bilden. Fu00fcr jedeu00a0Abteilung ist von den Mitgliedern dieser Abteilung mindestens ein Abteilungsleiteru00a0zu wu00e4hlen. Die Wahl ist dem Vorstand mitzuteilen. Der Vorstand bestu00e4tigt dieu00a0Wahl. Die Bestu00e4tigung kann unter Angabe der Gru00fcnde versagt werden. Die Mitgliederu00a0der Abteilung mu00fcssen dann einen neuen Abteilungsleiter wu00e4hlen. Verbleibenu00a0sie bei ihrer Wahl, so ist die Entscheidung der Mitgliederversammlung herbeizufu00fchren.u00a0Diese Entscheidung ist endgu00fcltig.
(2) Die Leiter der Abteilungen sind fu00fcr ihre Abteilungen verantwortlich. Sie ku00f6nnen imu00a0Rahmen der ihnen zur Verfu00fcgung gestellten Mittel Verpflichtungen eingehen. Dieu00a0Abteilungsleiter haben das Recht, bestimmte Angelegenheiten dem Vorstandu00a0vorzutragen und dessen Entscheidung herbeizufu00fchren.
(3) Die Abteilungen ku00f6nnen ihre Angelegenheiten durch Erlass von Abteilungsordnungenu00a0regeln. Diese du00fcrfen nicht im Widerspruch zu dieser Satzung stehen. Imu00a0Zweifelsfall entscheidet der Vorstand.
(4) Fu00fcr besondere Angelegenheiten kann der Vorstand Ausschu00fcsse berufen. Aufgabenu00a0und Zusammensetzung regelt der Vorstand im eigenen Ermessen.u00a0
(5) Mitglieder des Vorstands haben das Recht – und auf Verlangen der Abteilungenu00a0die Pflicht – an Versammlungen der Abteilungen mitzuwirken. Die Versammlungstermineu00a0sind dem Vorstand rechtzeitig mitzuteilen. Das gilt sinngemu00e4u00df fu00fcr Ausschu00fcsse.

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u00a7 16 Kassenpru00fcfer
Die Mitgliederversammlung wu00e4hlt zwei Kassenpru00fcfer, die die Buch- und Kassenfu00fchrungu00a0des Vereins pru00fcfen, dem Vorstand und der Mitgliederversammlung u00fcber das Ergebnisu00a0ihrer Pru00fcfung schriftlich berichten und ggf. Entlastung des Schatzmeisters und desu00a0Vorstandes beantragen. Das schlieu00dft nicht aus, dau00df sie Bedenken in sachlicher Hinsichtu00a0dem Vorstand vortragen ku00f6nnen.

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u00a7 17 Abstimmungen und Wahlen
(1) Die Beschlussfassung in allen Organen erfolgt durch einfache Stimmenmehrheit,u00a0soweit diese Satzung nicht etwas anderes bestimmt. Ungu00fcltige Stimmen undu00a0Stimmenthaltungen werden bei der Feststellung des Abstimmungsergebnissesu00a0nicht mitgezu00e4hlt.
(2) Alle Wahlen und Abstimmungen sind grundsu00e4tzlich u00f6ffentlich. Im Falle der Stimmengleichheitu00a0findet eine geheime Abstimmung statt. Das gleiche gilt, wenn geheimeu00a0Abstimmung beantragt wird. Ergibt sich nach geheimer Abstimmungu00a0Stimmengleichheit, gilt das als Ablehnung; bei Wahlen entscheidet das Los.

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u00a7 18 Satzungsu00e4nderungen
u00c4nderungen der Satzung ku00f6nnen von der Mitgliederversammlung nur mit zwei Drittelnu00a0der Stimmen der anwesenden wahlberechtigten Mitglieder beschlossen werden.

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u00a7 19 Auflu00f6sung des Vereins
(1) Die Auflu00f6sung des Vereins kann nur in einer eigens fu00fcr diesen Zweck einberufenenu00a0auu00dferordentlichen Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Viertelnu00a0der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Dieseu00a0Versammlung beschlieu00dft auch die Art der Abwicklung des vorhandenen Vermu00f6gens.
(2) Bei Auflu00f6sung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fu00e4llt das Vermu00f6gen des Vereins an die Stadt Bonn mit der Auflage, dieses ausschlieu00dflich und unmittelbar fu00fcr gemeinnu00fctzige, sportliche Zwecke zu verwenden.
(3) Beschlu00fcsse u00fcber die ku00fcnftige Verwendung des Vermu00f6gens du00fcrfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgefu00fchrt werden.

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u00a7 20 Schluu00dfbestimmung
Die Satzung tritt mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

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